Stand 17.02.2021

Ab dem 22.02.2021 ist in den Abschlussklassen der Unterricht im Wechselbetrieb (Kombination aus Präsenz- und Fernunterricht) möglich. Um das Infektionsrisiko für alle Beteiligten möglichst gering zu halten, muss die Anzahl der Schüler im Präsenzunterricht begrenzt werden. Auch weiterhin wird ein Teil der Schüler jeweils den Unterricht im Fernunterricht erhalten, damit großzügige Abstände eingehalten werden können. Die Schülergruppen wechseln sich nach einem durch die Klassenlehrer bzw. Fachbereichsleiter per E-Mail bekanntgegebenen Plan ab.

Im Werkstatt- bzw. Laborunterricht ist das Tragen von FFP2-Masken verpflichtend. Die Masken sind von jedem Schüler selbst zum Unterricht mitzubringen.

Es besteht keine Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Schüler, welche wegen des Infektionsrisikos, nicht am Präsenzunterricht teilnehmen wollen, erklären dies schriftlich gegenüber dem Klassenlehrer und nehmen am Fernunterricht teil. Bei Klassenarbeiten (schriftlichen Leistungsfeststellungen) sind alle Schüler zur Teilnahme in Präsenz verpflichtet. Es werden besondere Hygienevorschriften eingehalten.

Schülerinnen und Schüler der Klassen, welche keine Berufsabschlussprüfung oder allgemeinbildende Abschlussprüfung am Ende dieses Schuljahres haben, werden in kleinen Gruppen zum Präsenzunterricht einbestellt, sofern die Unterrichtsinhalte nicht im Fernunterricht vermittelt werden können (z.B. Berufspraxis in der einjährigen Berufsfachschule). Die Schülerinnen und Schüler werden dazu gezielt von Ihren Klassenlehrern per E-Mail informiert.

Bitte prüfen Sie auch weiterhin regelmäßig an dieser Stelle, ob sich grundsätzliche Änderungen zum Unterrichtskonzept ergeben haben.

Bitte stellen Sie Ihre Auszubildenden daher in gewohnter Weise zur Teilnahme am Berufsschulunterricht frei.
 
Die einzelnen Stunden des Fernunterrichtes erfolgen unter Verwendung unserer eingeführten Lernplattform und beinhalten einen Wechsel zwischen Inputs (z.B. Videokonferenzen), zu bearbeitenden Aufgaben und der Ergebnissicherung. Je nach Aufgabenstellung reichen die Schüler ihre eigenen Ergebnisse und Lösungen zur Kontrolle und Bewertung ein.
 
Die im Fernunterricht vermittelten Inhalte können aus Zeitgründen nicht wiederholt werden, wenn später wieder Präsenzunterricht durchgeführt werden kann. Die von den Schülern im Fernunterricht zu erbringenden Arbeiten werden planmäßig zur Leistungsbewertung und Notengebung herangezogen.
 
Als Berufsschule werden wir alles dafür tun, dass auch die Auszubildenden gut auf Ihre Berufsschulprüfung vorbereitet werden. Damit dies gelingen kann, sind wir auf die uneingeschränkte Freistellung der Auszubildenden zur Teilnahme am Berufsschulunterricht sowie auf das persönliche Engagement jedes Auszubildenden angewiesen.
 
Vielen Dank.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Norbert Kias-Kümpers, OStD
Schulleiter

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